{"id":2,"date":"2018-03-02T03:48:21","date_gmt":"2018-03-02T03:48:21","guid":{"rendered":"http:\/\/wp452m.a10-52-158-154.qa.plesk.ru\/wordpress\/?page_id=2"},"modified":"2018-03-02T10:33:05","modified_gmt":"2018-03-02T10:33:05","slug":"sample-page","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.wm-2026.org\/","title":{"rendered":"Fu\u00dfball WM 2026"},"content":{"rendered":"<h2>Das Teilnehmerfeld bei der Fu\u00dfball WM 2026 wird aufgestockt<\/h2>\n<p><strong>Seit dem 10. Januar 2017 ist es offiziell. Der neue FIFA-Pr\u00e4sident Gianni Infantino verk\u00fcndete stolz bei der Sitzung in Z\u00fcrich die Aufstockung der der Teilnehmeranzahl auf 48 Mannschaften.<\/strong><\/p>\n<p>Der FIFA-Vorstand verabschiedete das neue Turnierformat einstimmig nachdem vier verschiedene Varianten besprochen wurden. Mit der Erweiterung des Teilnehmerfeldes l\u00f6st der FIFA-Pr\u00e4sident eines seiner Wahlversprechen ein. Der neue Modus stellt aus der Sicht des FIFA-Rats die optimale L\u00f6sung dar, in welche das sportliche Gleichgewicht, das Wettbewerbsniveau, die Entwicklung des Sports sowie finanzieller und organisatorischer Aspekte ber\u00fccksichtigt werden. Im Laufe der Zeit ist die Teilnehmerzahl bei der Fu\u00dfball Weltmeisterschaft kontinuierlich angewachsen. Angefangen mit 13 Teams im Jahre 1930, spielen seit 1998 32 Mannschaften um den Titel. Mit der Aufstockung auf 48 Teilnehmer werden im Turnierverlauf voraussichtlich 80 Spiele ausgetragen.<\/p>\n<h2>Wo wird die WM ausgetragen?<\/h2>\n<p>Das Bewerbungsverfahren f\u00fcr die Ausrichtung WM 2026 wird im Mai 2020 abgeschlossen sein, im M\u00e4rz 2018 m\u00fcssen sich die Mannschaften anmelden und einen Kostenplan vorstellen. Offizielle Bewerber gibt es nur wenige, jedoch werden bereits einige Interessenten und Namen gehandelt. Im Vorfeld wurden m\u00f6glichen Interessenten aus Europa und Asien eine Absage erteilt. Dies geht aus dem Beschluss des Fifa Councils hervor, da bereits 2018 das Turnier in Europa, Russland, und 2022 in Asien, Katar, stattfinden wird. Um die hohen Anforderungen mit 80 Spielen und 12 Stadien gerecht zu werden, ist derzeit ein Gastgeber-Trio die favorisierte L\u00f6sung. Der USA im Verbund mit Kanada und Mexico wird am ehesten zugetraut, diesen Mega-Event zu stemmen. Verantwortliche der jeweiligen Fu\u00dfballverb\u00e4nde haben bereits Interesse signalisiert. Auch das kleine nordafrikanische Land Marokko will die Fu\u00dfball WM 2026 ausrichten!<\/p>\n<div class=\"su-note\"  style=\"border-color:#e5e54c;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;\"><div class=\"su-note-inner su-u-clearfix su-u-trim\" style=\"background-color:#FFFF66;border-color:#ffffff;color:#333333;border-radius:3px;-moz-border-radius:3px;-webkit-border-radius:3px;\">\n<p><strong>Wer sind die Bewerber zur Ausrichtung der WM 2026?<\/strong><\/p>\n<p>Da die Ausrichtung in Europa und Asien wegen den WM 2018 (Russland) und der WM 2022 (Katar) nicht m\u00f6glich ist, bleiben Afrika, Amerika und Australien. Nun hat sich aus Afrika das kleine Land Marokko im Norden des Landes bewerben. Ebenso hat sich ein Konsortium aus den USA, Kanada und Mexiko zusammen beworben.<\/p>\n<div class=\"su-list\" style=\"margin-left:0px\">\n<ul>\n<li><i class=\"sui sui-chevron-circle-right\" style=\"color:#333\"><\/i> Marokko<\/li>\n<li><i class=\"sui sui-chevron-circle-right\" style=\"color:#333\"><\/i> USA zusammen mit Kanada und Mexiko<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div><\/div>\n<figure id=\"attachment_20\" aria-describedby=\"caption-attachment-20\" style=\"width: 3000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-20 size-full\" src=\"https:\/\/wm-2026.org\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/shutterstock_204771931.jpg\" width=\"3000\" height=\"2000\" srcset=\"https:\/\/www.wm-2026.org\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/shutterstock_204771931.jpg 2560w, https:\/\/www.wm-2026.org\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/shutterstock_204771931-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.wm-2026.org\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/shutterstock_204771931-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.wm-2026.org\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/shutterstock_204771931-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.wm-2026.org\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/shutterstock_204771931-420x280.jpg 420w\" sizes=\"auto, (max-width: 3000px) 100vw, 3000px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-20\" class=\"wp-caption-text\">Deutschland, sieger der letzten WM-2014. AGIF \/ Shutterstock.com;<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Was \u00e4ndert sich?<\/h2>\n<h3>Der neue Spielmodus in der Vorrunde<\/h3>\n<p>Das derzeit gewohnte Vorrunden-System wird bei der Fu\u00dfball-WM 2026 ge\u00e4ndert. Bislang gilt noch das Format, dass die 32 qualifizierten Mannschaften in acht Vierergruppen die 16 Teams f\u00fcr das Achtelfinale ausspielen. Die ersten zwei in jeder Gruppe qualifizieren sich f\u00fcr die Runde der letzten 16. Der neue Spielmodus teilt die 48 Teilnehmer in Dreiergruppen auf. Die ersten zwei jeder Dreiergruppe gelangen in die n\u00e4chste Runde, das Sechszehntelfinale. Jedes Team tritt jeweils einmal gegen die zwei anderen Mannschaften in der Gruppe an.<\/p>\n<p>Der Sieger jeder Begegnung erh\u00e4lt drei Punkte, der Verlierer keinen und bei einem Unentschieden bekommen beide Teams jeweils einen Punkt. Noch sind nicht alle Details f\u00fcr das neue Format der Vorrunde gekl\u00e4rt. Jedoch werden schon Stimmen laut, dass das Unentschieden abgeschafft werden soll. Mit der Verl\u00e4ngerung und dem Elfmeterschie\u00dfen bereits in der Vorrunde sollen klare Ergebnisse erzielt und ein rein taktisch gepr\u00e4gtes Verhalten im letzten Spiel vermieden werden.<\/p>\n<p>Die Rangfolge in der Gruppe wird nach den folgenden Kriterien bestimmt, die aller Voraussicht nach unver\u00e4ndert bleiben. Zun\u00e4chst entscheidet die h\u00f6here Punktzahl aus den Gruppenspielen, wer sich f\u00fcr die n\u00e4chste Runde qualifiziert. Ist diese bei zwei oder allen drei Teams gleich, so ist die bessere Tordifferenz ausschlaggebend. Erf\u00fcllen zwei Teams auch dieses Kriterium, so qualifiziert sich diejenige Mannschaft, die mehr Tore erzielt hat. Schneiden zwei Mannschaften bei den bisherigen Faktoren immer noch gleich ab, so wird als n\u00e4chstes Entscheidungskriterium der direkte Vergleich der beiden punkt- und torgleichen Mannschaften herangezogen. Endet der direkte Vergleich abermals unentschieden, so entscheidet das Los. Der Fifa-Rat betonte, dass die Dauer der Vorrunde gleich bleiben soll, wobei die Spieleanzahl auf 32 Partien ansteigt.<\/p>\n<p>Das erweiterte Teilnehmerfeld sorgt daf\u00fcr, dass jeder Kontinentalverband mehr Mannschaften zur Fu\u00dfball-WM entsenden darf. Legt man den momentanen Verteilschl\u00fcssel zugrunde, w\u00fcrde sich die Anzahl der Mannschaften pro Kontinent wie folgt \u00e4ndern:<\/p>\n<h4>Teilnehmer pro Kontinent bei der WM 2014<\/h4>\n\n<table id=\"tablepress-2\" class=\"tablepress tablepress-id-2\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<th class=\"column-1\">Europa<\/th><th class=\"column-2\">S\u00fcdamerika<\/th><th class=\"column-3\">Nord-\/<br \/>\nMittleamerika<\/th><th class=\"column-4\">Asien<\/th><th class=\"column-5\">Afrika<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\">Italien<\/td><td class=\"column-2\">Brasilien<\/td><td class=\"column-3\">USA<\/td><td class=\"column-4\">Japan<\/td><td class=\"column-5\">Nigeria<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\">Niederlande<\/td><td class=\"column-2\">Argentinien<\/td><td class=\"column-3\">Costa Rica<\/td><td class=\"column-4\">Australien<\/td><td class=\"column-5\">Elfenbeink\u00fcste<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\">Deutschland<\/td><td class=\"column-2\">Kolumbien<\/td><td class=\"column-3\">Honduras<\/td><td class=\"column-4\">Iran<\/td><td class=\"column-5\">Kamerun<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\">Belgien<\/td><td class=\"column-2\">Chile<\/td><td class=\"column-3\">Mexico<\/td><td class=\"column-4\">S\u00fcdkorea<\/td><td class=\"column-5\">Ghana<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6\">\n\t<td class=\"column-1\">Schweiz<\/td><td class=\"column-2\">Ecuador<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\">Algerien<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-7\">\n\t<td class=\"column-1\">Russland<\/td><td class=\"column-2\">Uruguay<\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-8\">\n\t<td class=\"column-1\">Bosnien-Herzegowina<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-9\">\n\t<td class=\"column-1\">England<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-10\">\n\t<td class=\"column-1\">Spanien<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-11\">\n\t<td class=\"column-1\">Griechenland<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-12\">\n\t<td class=\"column-1\">Portugal<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-13\">\n\t<td class=\"column-1\">Frankreich<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-14\">\n\t<td class=\"column-1\">Kroatien<\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-2 from cache -->\n<p>Europa stellt nun 16 anstatt 13 Teams. Afrika darf nicht mehr nur f\u00fcnf, sondern 9 Vertreter schicken. Asien entsendet nun 8,5 anstatt 4,5 Teilnehmer. F\u00fcr S\u00fcdamerika d\u00fcrfen nun 6 anstatt 4,5 Mannschaften ins Rennen gehen. Ozeanien bekommt nun einen festen Startplatz und der Verband aus Nord-\/Mittelamerika stellt nun 6,5 anstatt 3,5 Teams. Die \u201ehalben\u201c Teilnehmer ergeben sich aus den interkontinentalen Play-Offs mit Hin-und R\u00fcckspiel. Der Vierte aus der Nord-\/Mittelamerika Zone tritt gegen den Vierten der Afrika-Gruppe an. Die bisherige Play-Off Runde zwischen dem Sieger der Ozeanien-Gruppe und dem f\u00fcnften der S\u00fcdamerika-Qualifikation d\u00fcrfte entfallen. Da die bisherigen Qualifikationsmodi in den einzelnen Kontinentalverb\u00e4nden auf eine Teilnehmerzahl von 32 Mannschaften ausgelegt sind, ist auch eine Reformationen der Qualifikation denkbar. Beispielweise hat S\u00fcdamerika nur 10 Landesverb\u00e4nde, von denen bereits sechs automatisch qualifiziert w\u00e4ren.<\/p>\n<h3>Aus 16 macht 32: Der neue K.O. Modus<\/h3>\n<p>Durch die Aufstockung der Teilnehmer wird auch der K.O. Modus reformiert. Gravierendste \u00c4nderung ist zun\u00e4chst die Neueinf\u00fchrung des Sechszehntelfinales. Insgesamt 32 Mannschaften werden die Vorrunde \u00fcberstehen und gegeneinander antreten. Die 16 Erstplatzierten sind f\u00fcr die n\u00e4chste Runde gesetzt und treten gegen die 16 Zweitplatzierten der Vorrunde an. Die genauen Spielpaarungen werden im Losverfahren ermittelt. Um zu vermeiden, dass die gleichen Teams, welche sich in derselben Vorrundengruppe qualifiziert haben, im Sechszehntelfinale erneut aufeinandertreffen, gibt es einen Turnierbaum. Auf diese Weise tritt beispielsweise der Erstplatzierte der Gruppe A im ersten Teil des Turnierbaums auf, w\u00e4hrend der Zweite der Gruppe A dem zweiten Teil des Turnierbaums zugewiesen wird. Durch das Turnierformat werden auch die darauffolgenden m\u00f6glichen Spiele festgelegt. So tritt zum Beispiel in der ersten Achtelfinale-Partie der Sieger des ersten Sechszehntelfinales im Turnierbaum gegen den Sieger des zweiten Sechszehntelfinales an. Auf diese Weise wird in jeder weiteren Runde verfahren, bis die beiden Finalteilnehmer feststehen. Eine neue Auslosung der Partien nach jeder Runde wurde bisher nicht praktiziert und ist auch in Zukunft nicht vorgesehen.<\/p>\n\n<table id=\"tablepress-1\" class=\"tablepress tablepress-id-1\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<th class=\"column-1\">Jahre<\/th><th class=\"column-2\">Teilnehmer<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\">1930-1950<\/td><td class=\"column-2\">13<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\">1954-1978<\/td><td class=\"column-2\">16<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\">1982-1994<\/td><td class=\"column-2\">24<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\">1998-2022<\/td><td class=\"column-2\">32<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6\">\n\t<td class=\"column-1\">ab 2026<\/td><td class=\"column-2\">48<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-1 from cache -->\n<p>Im K.O. Modus wird jede Paarung einmal ausgetragen. Es gibt kein Hin-und R\u00fcckspiel wie im derzeitigen K.O. Modus der Champions League. Der Sieger des K.O. Spiels erreicht die n\u00e4chste Runde, der Verlierer f\u00e4hrt nach Hause. Steht innerhalb von 90 Minuten kein Sieger fest, kommt es zur Verl\u00e4ngerung. Nach dem derzeitigen Stand, ist die Einf\u00fchrung einer \u201eGolden Goal\u201c oder \u201eSilver Goal\u201c Regelung wie bei fr\u00fcheren Turnieren nicht geplant. Die Verl\u00e4ngerung dauert insgesamt 30 Minuten, mit einer kleinen Pause und dem Seitenwechsel der Mannschaften nach 15 Minuten. Ist nach der Verl\u00e4ngerung keine Mannschaft in F\u00fchrung und steht somit kein Sieger fest, so kommt es zum Elfmeterschie\u00dfen. Beim Elfmeterschie\u00dfen nach dem FIFA-Regelwerk werden vom Trainer zun\u00e4chst 5 Sch\u00fctzen jeder Mannschaft festgelegt.<\/p>\n<p>Liegt nach diesen insgesamt 10 Elfmetern ein Team vorne, so steht der Play-Off Partie fest und zieht in die n\u00e4chste Runde ein. Andernfalls tritt ein weiterer Sch\u00fctze der beiden Mannschaften an. Dies wird solang fortgesetzt, bis einer der Sch\u00fctzen vergibt und der gegnerische Sch\u00fctze in der gleichen Runde trifft.<\/p>\n<h2>Kritik auf die Auslosung von mehreren Seiten<\/h2>\n<p>Die Erweiterung der Teilnehmerzahl, vorgeschlagen und forciert durch den neuen FIFA-Pr\u00e4sidenten Gianni Infantino, wurde von mehreren Seiten massiv kritisiert. Auch das DFB-Lager steht dem neuen Format skeptisch gegen\u00fcber. Der Bundestrainer Joachim L\u00f6w kann in der Aufstockung keine positiven Aspekte sehen. Eine \u00e4hnliche Meinung vertreten der Team Manager Oliver Bierhoff und DFB-Pr\u00e4sident Peter Grindel, die mit der Entscheidung nicht gl\u00fccklich sind und diese neue Turnierform als eine qualitative Verw\u00e4sserung empfinden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_23\" aria-describedby=\"caption-attachment-23\" style=\"width: 3888px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-23 size-full\" src=\"https:\/\/wm-2026.org\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/joachim-loew.jpg\" width=\"3888\" height=\"2592\" srcset=\"https:\/\/www.wm-2026.org\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/joachim-loew.jpg 2560w, https:\/\/www.wm-2026.org\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/joachim-loew-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.wm-2026.org\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/joachim-loew-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.wm-2026.org\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/joachim-loew-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.wm-2026.org\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/joachim-loew-420x280.jpg 420w\" sizes=\"auto, (max-width: 3888px) 100vw, 3888px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23\" class=\"wp-caption-text\">Der Bundestrainer Joachim L\u00f6w. Tomasz Bidermann \/ Shutterstock.com<\/figcaption><\/figure>\n<p>Vertreter der Bundesliga wie beispielsweise der Sportvorstand des FC Schalke 04, Peter Heidel, teilen diese kritische Ansicht und sehen vor allem die negativen Folge hinsichtlich der Qualit\u00e4t und der weiteren Kommerzialisierung. Stimmen aus der Spanien wie etwa der Pr\u00e4sident der Spanischen Liga zeigen tiefes Unverst\u00e4ndnis f\u00fcr diese Reform. Der neue Turniermodus sei vor allem politisch motiviert, damit der neue FIFA-Pr\u00e4sident die Wahl und die Stimmen der kleineren L\u00e4nder gewinnen konnte. Hintergrund ist, dass jedes FIFA-Mitglied eine Stimme bei der Wahl des FIFA-Pr\u00e4sidenten hat, unabh\u00e4ngig von der Gr\u00f6\u00dfe und der St\u00e4rke der jeweiligen Mannschaft. So kommt es, dass Deutschland genau wie Amerikanisch Samoa eine Stimme bei der Pr\u00e4sidentenwahl besitzt. Die European Club Associaton als Vertreter der europ\u00e4ischen Vereinsmannschaften sieht keine Vorz\u00fcge in der anstehenden Reform. Vor allem die Tatsache, dass viele Interessenvertreter nicht ausreichend in den Entscheidungsprozess miteinbezogen wurden, ver\u00e4rgert die Vereinigung, der Karl-Heinz Rummenigge vorsteht. Der englischen Verband EFA \u00e4u\u00dferte sich zun\u00e4chst sehr zur\u00fcckhaltend und betonte, dass weitere Gespr\u00e4che notwendig seien, um die genauen Details auszuarbeiten. M\u00f6gliche Effekte auf die Fans, die Spieler und die jeweiligen Ligen m\u00fcssen ber\u00fccksichtigt werden. Vertreter aus S\u00fcdamerika und Afrika begr\u00fc\u00dften die Aufstockung hingegen. Ihrer Ansicht nach wird sich auf diese Weise der Fu\u00dfball in der Welt weiter ausbreiten und f\u00fcr mehr Fans zug\u00e4nglich. Zudem bedeuten mehr Spiele auch mehr Einnahmen, die wiederum f\u00fcr die weitere Entwicklung des Fu\u00dfballs in der dritten Welt eingesetzt werden. Eine von der FIFA beauftragte Studie gibt an, dass durch die Erweiterung der Turnierform Mehreinnahmen von bis zu einer Milliarde Euro generiert werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Teilnehmerfeld bei der Fu\u00dfball WM 2026 wird aufgestockt Seit dem 10. Januar 2017 ist es offiziell. 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